Die Mittlere Pazifikküste Costa Ricas ist das ganze Jahr über ein tropisches Paradies, mit immergrünen Wäldern und Stränden. Diese Pazifikregion unterscheidet sich auch geographisch von den anderen Teilen des Landes; eine schmale, nahezu geradlinige Küstenebene, die im Südwesten enger und von steilen Bergen umgeben wird. An der Küste entlang erstrecken sich grauschimmernde Sandstrände. Die Region ist eine Übergangszone zwischen dem tropischen Trockenwald des Nordpazifik und dem feuchten Wald der nahe gelegenen Südpazifikküste. Auch wenn die geschützten Gebiete der Region zu den kleinsten des Landes gehören, gibt es pulsierende Lebensräume mit einer erstaunlichen Vielfalt an Flora und Fauna. Dieses makellos grüne Gebiet dient vielen gefährdeten Arten als Zufluchtsstätte.
Die zwei bekanntesten Gebiete der Region sind das Biologische Reservat Carara und der Manuel Antonio Nationalpark. Sie bieten Naturliebhabern leicht zugängliche natürliche Labors.
In dieser Region der Pazifikküste Costa Ricas kann man viel erleben, nicht nur am Strand und im Wasser. Die Flüsse und Berge halten für den unternehmungslustigen Reisenden viele Aktivitäten bereit.
Hauptattraktionen: Strände von Herradura, Jacó, Punta Leona, Tambor, Manuel Antonio, Puntarenas und viele mehr, das Biologische Reservat Carara, ein Leguan Park, Canopy-Touren, der Manuel Antonio Nationalpark.
Aktivitäten: Surfen, Wandern, Vogelbeobachtung, Reiten, Bootstouren zu den Inseln im Pazifik, Rafting, Sportfischen, Schnorcheln, Kajakfahren, Jet-Skiing, Parasailing.
